Roxana Maftei hilft Müttern, denen das Sorgerecht entzogen worden ist mit Crowdfunding Kampagnen. Im Mittelpunkt ihrer Unterstützung steht jeweils EINE Mutter und EIN Schicksal. Deswegen stelle ich sie Dir als starkes Beispiel dafür vor, dass Du und ich immer etwas tun können, um weltweite Trends positiv zu verändern.

Im  Interview mit Roxana werfen wir einen provokanten Blick auf verstärkte Eingriffe staatlicher Institutionen in private Angelegenheiten.

Wusstest Du, dass in Norwegen jeden Tag vier Kinder ihrem Elternhaus entzogen werden, weil Nachbarn oder Lehrer die Fürsorge-Kompetenzen der Eltern in Frage stellen?

Ist Dir bewusst, dass die geplante Integration der Kinderrechte ins deutsche Grundgesetz viel mehr Schutz verspricht als sie tatsächlich spenden möchte?

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Mit MAMA Revolution@ möchte ich Mütter wie Dich dazu inspirieren, ihr Business langfristig aufzubauen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Gleichzeitig hege ich schon lang den Wunsch, den Schweinwerfer auf gesellschaftliche Brennpunkte zu werfen, damit wir zusammen unsere Stimme erheben für konstruktiven Wandel.

Hast Du auch den Wunsch, Deine Stimme zu erheben zum Wohle unserer Kinder, für mehr Gerechtigkeit und Freiheit?

Lass mich wissen, was Dich gerade beschäftigt und wo Du für Mütter und Kinder gesellschaftlichen Handlungsbedarf siehst. Ich freu mich sehr auf Deine Impulse in den Kommentaren. Bis gleich! 🙂

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  1. Liebe Sandra,
    danke für dieses spannende Interview und auch danke dafür, dass du über euer „Homeschooling“ (für mich klingt das immer wie Schule zuhause) in Frankreich sprichst! Mein größtes Thema ist, wie du ja weißt, ebenfalls die Freiheit für Kinder ihren Weg gemeinsam mit ihren Eltern selbst wählen zu dürfen. Klar ist es manchmal wichtig, Kinder wirklich zu schützen und natürlich finde ich es auch richtig, wenn der Staat versucht dafür zu sorgen, dass zumindest alle Kinder eine Chance auf Bildung für eine bessere Zukunft bekommen sollen – nur funktioniert es erstens momentan nicht besonders gut und gibt zweitens niemanden das Recht, Lebensentscheidungen für alle zu treffen und die Freiheit einer gesamten Menschengruppe nur aufgrund ihres Alters einzuschränken. Das ist nicht gerecht. Und das hat nichts mit Freiheit, Demokratie, Grundrechte des Einzelnen schützen etc. zutun. Daran muss sich etwas ändern!
    Danke für deine großartige Arbeit!
    Liebe Grüße,
    Maria von OstSeeRäuberBande

    1. Liebe Maria, danke für Deine motivierenden Worte! Ich denke manchmal: allein in einer kleinen Familie, Entscheidungen zu treffen, mit denen alle glücklich sind, kann eine Herausforderung sein. Wie können staatliche Behörden die richtigen Entscheidungen für das Privatleben von zig Familien treffen, die sie nicht wirklich kennen? Sehr schwierig. Danke, dass Du Dich für Deine Kinder einsetzt, liebe Maria. Denn Kind für Kind bauen wir eine bessere Gesellschaft auf. Sandra

  2. was ich sehr besorgniserregend finde, ist wie Eltern seit ein paar Jahren immer mehr entmachtet werden, und widerspruchlich immer wieder in einer Schuld gesetzt werden. Wenn wir die Verantwortung haben sollen, dann sollten wir auch in unserer Kompetenz und Macht anerkannt werden. Aber Eltern werden für so inkompetent gehalten, dass sie nur auf Ärzte, und Erzieher hören sollen. Allerdings, wenn was schief läuft, werden Ärzte und Erzieher/Lehrer selten in der Verantwortung gezogen! Sie, dürfen Fehler machen. Eltern keine!! Es ist einfach eine Heuchelei! Es geht nicht darum die Kinder zu beschützen, sondern einen kontrollierendes System zu beschützen! Weh du tanzt aus der Reihe! Das ist eigentlich das, was bestraft wird! Und es wird groß in der Zeitung darüber geschrieben, um einen Beispiel zu machen! Um Eltern Angst zu machen irgendwas aus eigener Initiative zu machen!
    Ich bin auch total dagegen dass Kinder über Eltern gestellt werden. Es ist genauso falsch wie Kinder als nicht wichtig zu halten.
    Dieser Trend finde ich sehr gefährlich! Wenn Eltern geschwächt werden, wer soll stark hinter den Kindern stehen? wie stark können Kinder werden, wenn sie geschwächte Eltern haben?
    Der Zusammenhang mit der Toleranz der nicht heteronormative Welt, habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden…

    1. Das Thema „Kontrolle durch den Staat“ ist wirklich ein schweres Thema: die Chefin einer Kita sagte zu mir, dass sie am liebsten keine Schließzeiten für ihren Kindergarten einhalten würde (hier waren es 14 Tage zu Weihnachten) da so viele Kinder mit einem stark reduzierten Sprachschatz nach den Ferien wieder in den Kindergarten kommen würden. Ganz unabhängig vom Bildungsstand der Eltern.
      Zwischen den Feiertagen, würden sich so viele Eltern nicht mit ihren Kindern beschäftigen, sondern sie nur ruhig stellen.
      Nicht jedes Kind wird in der Familie beschützt und gefördert – wie findet man die Familien die Unterstützung brauchen, auch wenn sie diese nicht einfordern oder sich gar nicht bewusst sind, das ihre Kinder (mehr) Schutz, Förderung und Aufmerksamkeit brauchen?

      1. Hallo Tina, das was du beschreibst ist wirklich traurig. Es gibt Eltern, die vielleicht nie Eltern haetten werden sollen. Doch die Frage ist, wieviel investiert der Staat in die Eltern, damit diese gut genut sind fuer ihre Kinder? Wieviele workshops hat dieser Chefin die du zitierst, mit den Eltern gemacht, um ihnen gewisse Themen nahe zu legen? Wir leben in einem Zeitalter in dem Kinder am besten 24/7 gefoerdert werden sollten. Eltern erfuellen viele Funktionen fuer ihre Kinder, auch wenn sie diese nicht staendig intelektuell foerdern, so koennen sie trotzdem „gut genug“ sein fuer ihre Kinder. Und die Geschichte liefert uns die besten Beispiele dafuer.

        Meine Frage ist, wieso investiert der Staat nicht in Elternarbeit sondern will direkt zu unseren Kindern?

        1. Sie hat Elternabende mit Logopäden organisiert. Die Logopäden haben die Bedeutung der Sprachentwicklung erklärt. Sie Studenten, welche Logopäden werden wollten in den Kindergarten geholt, die mit den Kindern gearbeitet haben. Die Eltern mußten nur entscheiden, ob sie es für ihre Kinder wollten oder nicht und durften selbstverständlich immer dabei sein. Musikschule, Fußballverein, Saunabesuche, Eltern-Kind-Sportnachmittage, Waldtage, Kindertanz wurden und werden organisiert und die Räume des Kindergartens zur Verfügung gestellt, um die Fahrzeiten der Eltern zu minimieren … Für viele ist das „Bereitstellen“ dieser Angebote selbstverständlich. Workshops und zusätzliche Themen-Elternabende, also Dinge bei denen die Eltern selber aktiv werden sollen, werden oft von den Eltern als Zumutung/ Bevormundung empfunden, das habe ich selber in Gesprächen mit anderen Eltern erlebt.

          Hast du eine Idee wie die vom Staat geleistete Förderung von Elternarbeit aussehen könnte? Eine Förderung die auch von desinteressierten Eltern angenommen wird?

      2. Liebe Tina, die Chefin der KITA, von der Du erzählst, macht ihren Job bestimmt mit vollem Herzen und will nur das allerbeste für ihre Kita-Kinder. Doch es gehört meiner Meinung nach, sehr sehr viel Weisheit, Wissen, Menschenkenntnis, Lebenserfahrung und Liebe dazu, um für andere Menschen entscheiden zu können, um wirklich wissen zu können, was für sie das Beste ist. Werden die Kinder vielleicht nicht gut genug gefördert, aber trotzdem heiß und innig geliebt? Was ist wichtiger? Der Sprachschatz oder das Gefühl: „Das ist meine Familie. Hier gehöre ich hin?“ So viele Fragen, die man nicht leichtfertig beantworten kann. Wie siehst Du das? Alles Liebe, Sandra

    2. Hallo Kali, ich finde deine Argumentation sehr interessant. Wer steht dann hinter unseren Kindern wenn nicht die Eltern, und was sind die wirklichen Absichten?

      P.S. Es war mit nach der Sendung klar, dass ich vielleicht nicht genug erklaert habe, was die Entwicklung des LGBT movements mit dieser Thematik zu tun hat. Die Idee ist, dass neue Trends in unsere Gesellschaft nur schrittweise eingefuehrt werden, damit sie auch vollstaendig akzeptiert werden. Es ist eine Sache Transgender Personen zu akzeptieren und eine ganz andere, dass dies unseren Kindern vom Kindergartenalter schon gepredigt wird. Oder dass unsere Kinder, die uns der Staat entzieht, genauso gut in eine Transgender Familie kommen koennten. Dies geschieht nun auch mit den „Kinderrechten“. Die Idee, dass die Kinder mehr Rechte brauchen ist nur der erste Schritt in einer fragwuerdigen Entwicklung.

    3. Liebe Kali, Du sprichst mir aus der Seele und ich freue mich immer riesig, wenn ich Frauen treffe, die das „Spiel“ durchschauen. Wenn wirklich das Wohl des Kindes im Mittelpunkt der staatlichen Fürsorge stehen würde, dann hätten wir schon längst ein neues, innovatives Bildungssystem, das dem Stand der aktuellen Forschung gerecht wird. Nur als ein Beispiel. Sprich darüber mit Deinen Freunden, mit offenem Herzen. Je mehr Menschen beginnen, die Kontrolle des Staates zu hinterfragen, desto besser 🙂 Sandra

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