Geldfluss-Expertin Uta Nimsgarn unterstützt Frauen Geld-Blockaden zu durchbrechen. Die Arbeit an sich selbst und mit vielen anderen Frauen hat sie davon überzeugt, dass finanzielle Fülle in erster Linie eine Sache von Selbstwert und den richtigen Gedanken ist. Hier gibt Uta 8 praktische Tipps aus ihrer langjährigen Praxis. 

„Wenn Frauen mehr Geld verdienen, dann wird die Welt zu einem besseren Ort.“ Uta Nimsgarn 

Die Fotografen in Esslingen

Es gibt ja wunderbare Ausreden. Ich habe nicht genug Geld, das ist eine der beliebtesten. Und sie passt ja immer. Egal ob ich sie jemand anderem sage oder mir selbst. Was will man darauf auch antworten? Das sind ja schließlich Fakten. Nicht genug Geld.

Ich bin mir allerdings sicher, dass wir genau die Menge Geld in unserem Leben haben, die wir (unbewusst) glauben zu verdienen (wert zu sein).

Dafür sorgt unser geniales Gehirn und unsere Art zu Lernen und zu Denken. Ein seit Millionen von Jahren ausgereiftes inneres System, das unser Überleben sichern soll. Was es auch vorbildlich geschafft hat, denn jeder unserer Vorfahren hat ja mindestens das zeugungs- oder gebärfähige Alter erreicht und das seit Anbeginn der Menschheit.

Mir geht es heute um die Praxis. Also keine Erklärungen zum Mindset, unserem Gehirn, zum Gesetz der Anziehung oder was es sonst noch so an Theorie gibt.

Was mache ich denn ganz konkret, wenn ich nicht das Geld habe, um das zu tun, was ich gern tun möchte?

(… oder/und die zu sein, die ich gerne wäre. Oder besser gesagt, wenn ich glaube, dass das der Grund wäre…)

Jeder der „The Secret“ gesehen hat oder sich mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt, der weiß, dass das mit den Bestellungen beim Universum nicht ganz so leicht geht, wie es uns die ganzen Erfolgsbücher und Kurse so erzählen. Ich solle so tun, als ob ich es schon hätte. Nur, wenn ich gerne mehr Geld hätte und mein Konto ist leer, dann ist das eine echte Herausforderung. Dazu habe ich 8 konkrete Tipps

1. Schreibe alle Deine Einkünfte auf.

Täglich. Nicht nur, wieviel Geld hereinfließt (z.B. auf Dein Konto), sondern auch die anderen „Geschenke“. Deine Freundin lädt Dich auf einen Espresso ein, dann schreibe 1,90 Euro (oder was er bei Dir kostet) auf. Du bekommst einen Rabatt, schreib ihn auf. Ja, auch den Cent, den Du (oder Dein Kind) auf dem Boden findest, aufheben und dann aufschreiben.

Dann ist Deine Aufmerksamkeit auf das Einnehmen gerichtet. Du gibst dann Deinen inneren Unterstützern die Aufgabe mehr Einnahmequellen zu suchen und zu finden. Wenn Du Dich nur aufs Sparen (bei XY kostet die Butter 0,50 Cent weniger) richtest, dann ist Deine Aufmerksamkeit eher beim Mangel. Es ist spannend, wenn du am Monatsende zusammenzählst. So viel Geld ist zu Dir gekommen, das hättest Du sicher nicht vermutet.

2. Setze Dir ein klares Einkommensziel.

Wie viel möchtest Du in einem Jahr verdienen? Geht das mit dem, was Du heute schon machst oder brauchst Du noch neue Einnahmequellen? Was kannst Du heute für einen ersten minikleinen Schritt machen? Und morgen? Was brauchst Du noch dafür? Hole Dir die Unterstützung dafür.

3. Meine Zukunft hängt nicht an meiner Vergangenheit, nur am Jetzt.

Mache Dir das immer wieder bewusst. Jetzt ist der einzige Moment, in dem Du was ändern kannst. Jetzt legst Du die Samen für morgen. Und die wollen gepflegt werden. Regelmäßig. Egal welche Techniken du anwendest.

4. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest Du gerne tun?

Wie würdest Du gerne leben? Fange doch heute schon damit an, setze es um. Es reichen Babyschritte. Es hängt nie am Geld. Höchstens am Mut, der Angst, der Selbstliebe, der Wertschätzung….

Was hält dich wirklich ab? Sei ehrlich zu Dir. Lass die Ausreden stecken.

5. Schaue Dich ganz bewusst in Deinem Leben um.

Was gibt Dir ein richtig gutes Gefühl? Und was nicht? Miste alles aus, was Dir kein gutes Gefühl gibt. Egal was es mal gekostet hat.

  • Verkaufe den Schmuck von Deinem Ex, der Dich so schlecht behandelt hat.
  • Verschenke das Bild, das Dich an die Erbauseinandersetzungen erinnert.
  • Und verbanne alles aus Deinem Kleiderschrank, das nicht Deine aktuelle Größe hat.

Du lebst jetzt, und das am besten umgeben von Dingen (und Menschen), die Dir ein gutes Gefühl geben. Alles andere hat keinen Platz mehr bei Dir.

 6. Frage Dich ganz bewusst beim Kaufen: Welches Gefühl kaufe ich mir da gerade?

Funktioniert auch beim Gemüsekaufen. Ich kaufe Bio, weil ich mich und meine Lieben dann mehr wertschätze (hochwertige Nahrung für uns) und weil ich ein besseres Gewissen der Umwelt gegenüber habe.

Spannender ist es aber bei anderen Sachen. Beim 20. Kerzenständer, dem 10. Nagellack, dem 105. Buch über Selbstverwirklichung oder der 8. Ausbildung.

Was willst Du wirklich? Welches Gefühl willst Du damit befriedigen? Wir befriedigen mit JEDEM Kauf unsere Gefühle. Nur manches Mal könnten wir sie auch anders befriedigen. Ohne etwas zu kaufen. Und dann sparen wir Geld, ohne Mangel. Einfach so. Und sind trotzdem wirklich befriedigt.

7. Fange an zu sparen, aber richtig.

Nämlich für ein bestimmtes Ziel. Für Deinen Wunsch in einem Jahr. Zum Beispiel 1378 Euro für einen Urlaub. Das würde so gehen: Fange mit 1 Euro in der ersten Woche an. In der 2. dann 2 Euro bis zu 52 Euro in der letzten Woche. Nicht über Dein Konto. Nimm das Geld und stecke es in eine Büchse oder ein Glas.

Hier zahlt sich dann 6. aus, vor allem in den letzten Wochen. Da bist Du vielleicht froh, wenn Du Geld in Dein Sparziel investierst.

8. Arbeite an Deinen Glaubenssätzen, an Deinen Blockaden, an Deinen Gedanken.

Wirf alles raus, was Dich hemmt und denke neue, förderliche Gedanken. Das ist das Wichtigste überhaupt. Dann geht alles andere wie von selbst. Naja, beinahe wenigstens.

Manche Punkte klingen harmlos, haben es aber in sich. Wenn Du sie machst. Nur dann.

Und als Bonus: Streiche „das funktioniert bei mir nicht“ aus Deinem Wortschatz und ersetze es mit „Wie könnte das für mich funktionieren?“.

Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg dabei!

 

Uta und ich (Sandra) freuen uns über Deine Aha-Momente in den Kommentaren zu erfahren! (Mein Aha-Moment: Ich werde die alten Jeanshosen, die mir nicht mehr passen, ausmisten. Das tut zwar ein bisschen weh, weil ich ja hoffe, dass sie es irgendwann wieder tun werden – aber ich manifestiere meine Fülle im JETZT 🙂 ) Welche Tipps wirst Du umsetzen? Oder hast Du noch ein paar gute hinzuzufügen?

 

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  1. Liebe Uta,

    das sind ganz tolle Tipps! Ich finde besonders die Idee, auch die kleinen Geschenke des Tages aufzuschreiben, einfach ganz wunderbar. 🙂

    Vielen Dank
    Christina

  2. Liebe Uta,
    das ist ein wirklich toller Artikel. Beim Lesen überkam mich sofort eine Erkenntnis, die mich zu Tränen gerührt hat. Ist schon erstaunlich, wie man (Frau) sich manchmal selbst blockiert. Danke dafür.
    Liebe Sandra… das mit den Jeanshosen setze ich heute auch noch um. Ich habe einen ganzen Schrank voll mit Hosen, die nicht mehr passen 🙂

    Alles Liebe Euch beiden.

    Sandy

    1. Liebe Sandy, das finde ich eine klasse Idee! 🙂 Mein Schrank kann schon viel besser atmen. Und ich auch. Ich freu mich über Deine Erkenntnis und wünsche Dir ganz viel Freude beim Ent-Blockieren. Schöne Woche! Sandra

  3. Danke, Uta, für diese wirklich umsetzbaren Tipps! Das ist ja ein Thema, an dem ich gerade intensiv arbeite.
    Allerdings geht es in diesen Tipps schon um die Glaubenssätze, aber ohne die geht es nunmal nicht. Besonders interessant finde ich Punkt 1. Bin mal gespannt, was dabei zusammen kommt. Ich hab in einem Einkaufswagen mal 1 Euro gefunden und mich total gefreut, weil da KAM GELD ZU MIR!

    Vor ein paar Tagen habe ich bewusst folgendes gemacht: Nachdem einiges an Bargeld herein kam sagte ich beim Einkaufen zu meiner Frau: „Und jetzt sucht sich jede eine Kleinigkeit aus, die sie nicht braucht, die aber schön ist.“ Um das Gefühl zu erzeugen, ich kann mir etwas leisten, das mir gut tut. Ich hab mir dann ein Duftöl für 1,95 ausgesucht und es ging mir auch gar nicht darum, dass es NUR etwas kleines ist. Sondern um das Gefühl, ein Extra zu haben. Das tat gut.

    Deine 8 Ratschläge werde ich ausdrucken, damit ich sie auch nicht vergesse und in die Tat umsetzen kann!

    LG
    Sybille

    1. Super Sybille! Genau so geht es.
      Es geht darum, daswir uns gut fühlen und den hinderlichen Gedanken im Kopf weniger Aufmerksamkeit schenken. Da ist es gut, sie zu kennen.
      Ich finde nicht so oft Geld auf der Straße wie meine Tochter. Sie ist ein völliger Geldmagnet. Sie findet jeden Cent, der auf der Straße liegt. Ein super Gefühl!

      …und es gibt noch eine Steigerung…. selbst mal 1 Euro im Wagen lassen, in der Parkuhr oder wo auch immer und sich freuen, dass sich gleich ein anderrer freut. Das ist ein richtgier Glücksbooster!

      Viel Spaß mit denm Umsetzen!
      Uta

    2. Liebe Sybille, selbst wenn Dein Duftöl viel teurer gewesen wäre hätte es wahrscheinlich die gleichen Glücksgefühle in Dir ausgelöst. Ein super Beispiel dafür, dass es gar nicht ums Geld geht beim Glücklichsein 🙂

  4. Liebe Sandra, liebe Uta,

    danke für die super Tipps! Die Punkte 4.), 5.) und 8.) habe ich schon umgesetzt oder bin laufend dran. Erstaunlicherweise habe ich gar nicht mehr das Bedürfnis nach Shopping-Orgien, seit ich mich intensiv mit Punkt 8. und mir selber beschäftige!

    Liebe Uta, deinen ersten Tipp hab ich schon in einem anderen Artikel von dir gelesen und seit ich ihn umsetze, werde ich von Geschenken überhäuft! Das ist ganz wunderbar! Wow, ich hab sogar letztens Geld (und ich meine jetzt nicht nur 1 Cent, sondern Scheine!) auf der Straße gefunden. Zuvor hatte ich noch den Glaubenssatz „Das Geld liegt nicht auf der Straße“ aufgelöst! So toll, DANKE, liebes Universum!

    Herzlichst, Stefanie

    1. Wie toll, Stefanie! Ich finde diese Übung von Uta auch so gut, weil wir in unserer Gesellschaft so darauf konditioniert sind, den Mangel zu finden. Punkt 1 lenkt die Aufmerksamkeit auf all den Reichtum, der schon da ist. Und da wir alle ein Dach über dem Kopf haben und genug zu essen haben sind wir schon ziemlich reich 🙂

  5. Vielen Dank, liebe Uta, Du sprichst mir aus der Seele. Dein Artikel kommt so zeitlich, besser geht gar nicht 🙂

    Ich bin gerade dabei mich diesem Thema auseinander zu setzen und an meinem Mindset zu arbeiten. Was ich noch beim Wünschen hinzufüge, um aus buddhistischer Sicht die Anhaftung ans Materielle (ob bestimmte Menschen, Situationen oder Geld) nicht zu schüren: „Alles was ich mir wünsche (inklusive die Wandlung meines Mindsets), soll zum Wohle aller Wesen sein. Sonst braucht es nicht zu geschehen“.
    Denn der Preis für solch „aktiv bestellte“ Dinge, die man in sein Leben zieht, kann nachträglich karmisch sehr hoch werden. Die Anhaftung bzw. der Verlust ist dann sehr schmerzhaft und vorprogrammiert.

    Es ist daher wichtig, dass das innere Glück nicht davon abhängt, ob ich das Bestellte auch erhalte! 🙂

    Vielen Dank für den Artikel! 🙂

    Herzlich
    Valentina

    1. Danke für deine Ergänzung Valentina!
      Ja, sich vorher zu überegen, welche Konsequenzen mein Wunsch haben könnte, das ist sehr sinnvoll und wichtig.
      Es heißt ja nicht umsonst: Sei vorsichtig, was du dir wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen….

      Liebe Grüße
      Uta

    2. Liebe Valentina, das hast Du schön gesagt. Ich denke wenn Du auf die Wünsche hörst, die aus Deinem Herzen kommen, dann tut das allen anderen auch gut 🙂

    1. Danke Stefanie!
      Das ist immer ein sinnvoller Ansatz, Stefanie. Weg vom Problem , hin zur Lösung.
      Am Anfang steht für mich immer das bewusste Anschauen, was ich so „unbewusst“ glaube, denke, für wahr halte. Das bekomme ich raus, wenn ich mir die Zeit nehme und mal genau hinöre, was es so in mir erzählt. Dann kommt schon genug, was ich mir anschauen kann.
      Und manchmal reicht es sogar schon, wenn es mir bewußt wird was ich zum Beispiel wirklich über Geld denke.

      Liebe Grüße
      Uta

    2. Uta hat es super auf den Punkt gebracht, Stefanie. Eines meiner großen Vorbilder hat mal in einem Seminar gesagt, wir sollten lieber denken: „Ich bin die Lösung!“ statt „Ich hab ein Problem“…

  6. Ja! Ja! Ja! Eure Tipps sind großartig! Vielen Dank dafür!
    Und, dass es funktioniert kann ich bestätigen.
    Letztes Jahr, ich war gerade mit dem 3.Kind schwanger, schlenderte ich über einen Kindersachenbasar. Da stand ein hochwertiger Treppenhochstuhl und lachte mich an. Dann dachte ich, nee, den brauchst Du nicht. Das Kind ist jetzt noch im Bauch und bis es wirklich sitzen kann, vergeht noch mindestens 1 Jahr. Ich schlenderte weiter und dieser Stuhl schien mir förmlich hinterher zu rufen „Nimm mich mit!“ Ich ging noch 3mal an ihm vorbei. Dann nahm ich ihn mit. Für 60€!
    Aber ich brauchte ihn nicht und als er mir tags darauf im Wege stand, fotografierte ich ihn, schrieb eine excellente Artikelbeschreibung und stellte ihn auf der 1,2,3meins-Plattform ein. Ich staunte nicht schlecht, dass jemand exakt diesen Stuhl suchte und 160€ dafür bot.
    Ein paar Tage später spazierte ich durch den Ort und kam an einem Sperrmüll vorbei. Diesmal rief eine alte antike Mandoline mir zu: „Nimm mich mit!“ Naja … vielleicht als Deko? Ich nahm sie mit. Zuhause fand ich keinen Platz für sie und stellte sie zum Verkauf ein. Ein Musikinstrumente-Händler entdeckte ihren Wert und bot mir 70€.
    Als ich nun in einer Woche 170€ eingenommen hatte, sagte ich zu meinem Mann: „Schau, das Geld liegt auf der Strasse!“
    Mir war zu dieser Zeit bewusst, dass sich mein eigentliches Business aufgrund unseres KinderREICHtums nicht entwickeln würde … Jetzt, nach dem Lesen Eures Newsletters fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Na klar! Meine Qualitäten als Unternehmerin verschwinden doch nicht mit der Mutterschaft! Das Gespür für den Kunden und für Märkte, gepaart mit Kreativität und Handeln, bleibt mir doch als „Unternehmerin in Elternzeit“ erhalten. Meine nächste Action wird also sein, solche Gewinne in ein Glas zu packen, um mein Buch-Projekt zu realisieren.
    Herzlichen Dank an Dich, Sandra und an Dich, Uta für diesen augenöffnenden Newsletter

    1. Wow! Jobina, das sind Hammer-Geschichten!

      Unglaublich und wahr. Das Geld liegt auf der Straße….für die, die es sieht und etwas damit macht!!!
      Und es liegt nicht immer als Geld da und es nützt auch nichts, alles mituznehmen, es gehört auch „inspiriertes“ Tun dazu wie zum Beispiel einen tollen Text zu schreiben und den Stuhl wieder anzubieten.
      Dein Business wird noch viel besser mit deinen Kindern, da bin ich mir sicher. Leider spukt bei vielen Frauen noch in der Tiefe des Unbewussten manch hinderlicher Glauben dazu herum.
      Zum Glück gibt es Frauen wie Sandra, die mit ihrer fantastischen Arbeit diesem Spuk ein Ende bereiten und uns alle wieder in den Genuß kommen lassen, dass Frauen/Mütter ihre genialen Businessideen in die Welt tragen und damit die Welt ein klein wenig besser machen…
      Leg los!
      Wer solche Geshcichten erlebt, der ist bei allem erfolgreich!!!
      Danke!
      Uta

    2. Jobina, wie genial! Geld kann von überall kommen – wenn wir die Akzeptanz dafür entwickeln. Vielen Dank für Deine inspirierenden Erfahrungen!

  7. Ihr lieben 2,

    mein AHA-Moment? Die Bestärkung, meinen Weg ganz genau so weiter zu gehen. Energisch, geduldig, langsam aber stetig und mit heiterer Gelassenheit.

    Vielen Dank, ich lese gern von Euch!

    Alles Liebe,
    Isabel

    1. Liebe Isabel, energisch, geduldig, langsam, stetig, gelassen und heiter – das klingt nach der optimalen Mischung, die langfristiges Glück und „Slow Grow“ möglich macht!

  8. Hallo Sandra,
    Hallo Uta,

    Toller Artikel,

    Bin gerade seit einiger Zeit dabei einige Tips die Uta in diesem Artikel schreibt umzusetzen. ZB: Tip 1,2,3. das mit dem Ausmisten von Kleidung oder anderen Artikeln mache ich schon seit Jahren immer im Frühling und Herbst.
    „Funktioniert nicht“ gibt´s nicht das ist ein alter Glaubenssatz.

    Punkt 8 ist sehr gut. Man kann auch mit wenig Geld viel erreichen, bis jetzt war das Geld immer da wenn ich es für Seminare oder für die Kinder brauchte und wenn es im letzten Moment erst kommt. Wichtig ist im Vertrauen bleiben und nicht in den Mangel gehen, denn sobald wir in den Mangel gehen leben wir den Mangel. Auch alles was ich Ausspreche setzt das Universum sofort um, deshalb ist die Wortwahl sehr wichtig.

    Herzlichen Dank
    Alles Liebe und ein schönes sonniges Wochenende
    Anita

    1. Liebe Anita, Ausmisten mit den Jahreszeiten zu verbinden ist eine sinnvolle Idee. Klasse, dass Du den Mangel schon so aus Deinem Denken verbannt hast 🙂

  9. Schöner Artikel, um mal wieder zu überlegen, was mit seinem Geld eigentlich so passiert. Tipp Nummer 8 habe ich so auch mal als allgemeinen Spartipp gelesen: Jeden Monat das Doppelte des Vormonats sparen, beginnend mit 10 Cent. Erschreckenderweise muss man so nach etwas über einem Jahr schon mehrere hundert Euro sparen, da ist es natürlich wichtig, sich passende und/oder zusätzliche Einnahmequellen zu suchen.
    Etwas Neues hab ich jetzt zwar nicht gelernt, aber es ist schön, immer mal wieder auf das eine oder andere hingewiesen zu werden 🙂
    Danke also 🙂

    VIele Grüße!
    Annika

    1. Annika, Danke!
      Ich glaube, dass es auch nicht viel Neues gibt, viel wichtiger ist meiner Meinung nach, dass man sich immer wieder an das erinnert, was man schon weiß… so wie du es so schön beschrieben hast!
      Deine Sparmehtode ist schon heftig, vorallem hinten raus… die, die ich vorstelle ich hinten raus auch ambitioniert, aber wahrscheinlich eher zu schaffen…
      Aber Hauptsache man spart!

  10. Liebe Uta, liebe Sandra,
    vielen Dank für diesen tollen Artikel und die Tipps. Ich stelle gerade fest, wie reich ich doch bin.
    Punkt 1 finde ich richtig toll und freue mich auf das „Umpolen“ auf die täglichen Einnahmen. Auch ich habe mich innerlich immer gegen ein Haushaltsbuch gewehrt.
    Jetzt mache ich mich noch auf die Suche nach einem schönen Sparschwein oder einem schönen Glas.

    Gerne möchte ich mit Euch ganz passend zum Thema finanzielle Fülle noch ein schönes Gebet teilen, welches mir eine liebe Heilpraktikerin und Heilerin einmal mitgeteilt hat:

    „Ich danke dafür, dass dieses Geld zu mir gekommen ist.
    Mögen alle Menschen gesegnet sein, die dieses Geld
    jemals in den Händen gehalten haben, es jetzt in den Händen halten
    und es jemals in den Händen halten werden.
    Möge es den Reichtum im Universum offenbaren
    und stets in Fülle zu mir zurückkehren. Amen.“

    Vielen Dank und alles liebe für Euch!
    Sandra

    1. Sandra, Danke für dieses wunderbare Gebet.
      Dankbarkeit ist ein ganz wichtiger Schlüssel für Reichtum. Inneren und äußeren.
      hihihi….das mit dem Haushaltbuch -ich gestehe- das war bei mir auch so!

    2. Danke, liebe Sandra. Zu Deinem Gedicht fällt mir auch noch ein anderer Spruch ein: Geld ist Liebe in Aktion. Ganz liebe Grüße! Sandra

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