Zu viel „Online“ kann genauso auf den Magen schlagen, wie zu viele Käsespätzle. Falls Du gerade zerstreut bist, das Gefühl hast, am Computer festzukleben und beim Abendessen noch an Facebook denkst, dann ist Dein gesundes Maß an „online sein“ wahrscheinlich überschritten. Hier sind 5 praktische Detox-Tipps für Dich.

Vier Wochen Fastenkur der anderen Art 

Wer meinen Blog regelmäßig liest, der weiß, dass mir meine Arbeitszeit im Home-Office heilig ist und damit alles, was mit MAMA Revolution zu tun hat. Meine Klientinnen sind Heldinnen für mich und ich könnte jede meiner Newsletter-Abonnentinnen und Blog-Kommentatorinnen persönlich abknutschen… 🙂

Trotzdem bin ich vor einigen Wochen in eine ungute Stimmung gerutscht. Ich hab mich körperlich schlapp gefühlt, unzufrieden und unmotiviert. Allerdings hatte ich die wahre Ursache für diese Symptome noch nicht durchschaut und ich stellte plötzlich mein ganzes Business in Frage…

Erst als mir mein Coach via GroupZap ein fettes Totenkopf-Symbol auf den Bildschirm zauberte, dämmerte es mir allmählich. „Was ist Gift für Dich?“ Ich zählte vieles auf, was mir von meinen eigenen Klientinnen sehr bekannt vorkam: „Mich selbst unter Druck setzen“, „Mir einzureden, dass ich nicht genug Zeit habe“, „Mich auf Facebook zu vergleichen.“

Am Ende der Sitzung war klar, dass ich mir 4 Wochen gönne, in denen ich meine Online-Business-Zeiten auf wichtige Termine reduziere und ansonsten nur tue, worauf ich Lust habe.

Und bevor ich Dir gleich mein effektives Detox-Programm vorstelle, möchte ich jetzt schon verraten: Es hat richtig gut funktioniert!

Sobald ich mir mein Recht auf Pause eingestanden hatte, passierten wie von selbst lauter schöne Überraschungen in meinem Business.

  • Ich verkaufte zum ersten Mal zwei 12 Wochen Coaching Pakete an einem Tag
  • Ich bekam die Teilnahme an einem rund 3000 Dollar teuren „Make Money Now“ Training geschenkt
  • Ich wurde zu einem der Top 35 deutschen Blogger gekürt
  • Meine Klientinnen gaben mir die schönsten Feedbacks direkt nach den Sitzungen

 

Mit diesen 5 Detox-Geboten kommt die Freude an Deinem Business zurück

 

  1. Tue etwas Verbotenes

 

Ja, meine Arbeitszeit ist mir heilig und trotzdem hat es mir große Genugtuung bereitet, dem pflichtbewussten Kontrollfreak in mir zu zeigen, dass er nicht immer der beste Ratgeber ist.

Schritt 1 meines digitalen Detox-Programms war deshalb, während meiner Arbeitszeit nach dem Lust-Prinzip vorzugehen. Und das hieß in diesem Fall: Amerikanische TV-Soaps gucken 🙂

Mittlerweile könnte ich bei jeder Fanclub-Diskussion über Emilly Thorne und „Revenge“ als Expertin mitreden und meine Vitamin S – Depots (S wie Soap) sind bestens aufgefüllt.

Merke: Selbst wenn Dein innerer Kritiker rebelliert und Dich für dämlich erklärt, weil Du nach dem Lustprinzip vorgehst – Mach es trotzdem!

 

  1. Verschenke etwas Wertvolles

 

Mein Mann konnte sein Glück kaum fassen. „Was? An einem hellichten Donnerstag Vormittag willst Du mit mir in die Badewanne steigen?“

Die Quantität unserer Paarmomente ist seitdem wir Eltern sind (also seit 6 durstigen Jahren) nämlich absolut ausbaufähig.

Während er sonst minimale Chancen hat, mich vormittags von meinem Schreibtisch wegzubekommen, beschloss ich meinem Mann das wertvollste zu schenken, was ich ihm geben kann: Zeit, Aufmerksamkeit, Liebe und Lust 🙂

Nach Schritt 2 war mein Kreislauf wieder in Schwung und ich voller Lebensenergie…

Merke: „The seceret to living is giving“ – Anthony Robbins

 

  1. Streiche etwas Wichtiges

 

Das war ein schwieriger Schritt für mich und gleichzeitig absolut unersetzlich, um Freiräume zu schaffen.

Das Zauberwort in meinen Detox-Wochen hieß: ABSAGEN.

Völlig klar war, dass es an den Terminen mit meinen Klientinnen nichts zu rütteln gab. Für meine Heldinnen bin ich immer da!

Alle anderen Vereinbarungen und Aufgaben stellte ich in Frage. Einiges konnte ich abgeben, andere Dinge musste ich absagen. Selbst ein lang ersehntes Podcast Interview, zu dem mich eine sympathische, erfolgreiche Online-Elfe eingeladen hatte.

Mit Schritt 3 sorgte ich für Raum zum Atmen und füllte meine Zellen augenblicklich mit kostbarem Sauerstoff.

 Merke: Es ist Ordnung, Deine Meinung zu ändern.

 

  1. Lösche etwas Sinnloses

 

Eine Sache, die mir vor dem Detox echt Kraft geraubt hat, ist eine Angewohnheit, die ich wahrscheinlich mit Millionen von Online-Unternehmerinnen teile: „Checken“.

Newsletter-Anmeldungen checken, Besucherstatistiken checken, eMails checken, Facebook checken, zig mal am Tag.

Doch „checken“ allein bringt mir gar nichts außer Ablenkung.

E-Mails zum Beispiel. Ich kann sie 20 Mal am Tag checken. Viel fokussierter bin ich aber, wenn ich mich meiner Inbox zum richtigen Zeitpunkt widme. Nämlich dann, wenn ich auch den Raum habe, etwas mit meinen Nachrichten anzufangen – sprich sie zu beantworten, zu bearbeiten oder für später zu archivieren.

Mit „Lösche etwas Sinnloses“ meine ich Online-Angewohnheiten abzulegen, die zerstreuen.

Mein erster Schritt war, meine Facebook und Gmail Apps von meinem Handy zu löschen.

Augenblicklich stand mir ein neues Kontingent an Energie zur Verfügung, die mir meine Checkeritis vorher abgesaugt hatte.

 Merke: Die Möglichkeiten des Internets, um sich zu vernetzen, zu informieren und ein glückliches Business aufzubauen sind atemberaubend. Allerdings nur wenn Du die Herrscherin über Facebook & Co bist und nicht umgekehrt…. Besteige Deinen Thron und setze Deine eigenen Regeln auf.

 

  1. Mache etwas Systematisches

 

Als ich vor Jahren das Unternehmen meines Mannes umstrukturiert habe, entpuppte sich das Analysieren und Systematisieren von Arbeitsabläufen als super wichtiger Rettungsring.

Durch meine Online-Business-Fastenkur ist mir klar geworden, dass nicht nur der Erfolg von Firmen, sondern auch mein Glück als Solo-Unternehmerin ganz stark von den richtigen Systemen abhängt. Vor allem weil ich als Solo-Unternehmerin ja alles in einem bin: Buchhalterin, Marketing-Frau, kreativer Kopf, Coach, Website-Administrator, etc

Deshalb habe ich mir eine Liste von allen Aufgaben gemacht, die zu meinem Business gehören und mir überlegt, was ich davon automatisieren, vereinfachen oder delegieren kann.

Mit diesem Schritt bin ich noch nicht fertig, aber allein die Klarheit über meine regelmäßigen To do’s hat meinen Energielevel sofort angehoben.

Unterstützung habe ich mir von Natasha Vorompiova und ihrem Online-Training „Systematic Success Guide“ geholt. Die Module widmen sich Schritt für Schritt jedem Geschäftsbereich, der für ein Online-Business wichtig ist und erklären, wie alle Abläufe extrem vereinfacht werden können. Sehr zu empfehlen!!!

Merke: Gerade wer die kreativen Freiheiten eines Online-Business voll auskosten möchte, sollte auf logische Systeme nicht verzichten.

 

Das Fazit meiner Detox-Wochen ist, dass es meinem Business gut geht, wenn es mir gut geht. Und dass ich viel leichter überraschende Chancen und neue Kunden anziehe, wenn ich energiegeladen und erholt bin.

Wie siehst Du das? Gibt es etwas Verbotenes, Wertvolles, Wichtiges, Sinnloses oder Systematisches, das Dein (Business-) Glück in nächster Zeit steigern könnte? Die anderen Mamas und ich freuen uns über Deine Impulse in den Kommentaren 🙂

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  1. Liebe Sandra,

    irgendwie scheinen wir ja alle wirklich irgendwo miteinander verbunden zu sein 🙂 Ist ja schon komisch, seit vorgestern weiß ich dass sich was ändern muss und ich allem ein wenig mehr Struktur geben muss, weil ich in meinem kreativen Chaos nicht mehr den richtigen Überblick habe. Facebook, das sonst den ganzen Tag online war, bekommt jetzt nur noch morgens und abends Zeit eingeräumt und ich bin dabei alles so richtig zu ordnen, habe endlich ein gutes, für mich passendes Ordnungssystem gefunden. Am Wochenende gönne ich mir eine absolute Auszeit – ohne mein geliebtes Laptop – ohne mails checken, einfach nur für mich und bin gespannt was mir da so einfällt 🙂
    Dein Detox-Programm habe ich mir ausgedruckt und das hängt jetzt gut sichtbar beim Computer. Und ich werde es mir als Vorbild nehmen, damit es ab nächstem Jahr dann so richtig bei mir losgehen kann….
    Alles Liebe für dich
    Barbara

    1. Oh, das freut mich riesig, dass Dir mein Detox-Programm ab sofort tägliche Inspiration schenken darf, Barbara 🙂 Je mehr Ordnung ich hier schaffe, desto freier fühle ich mich. Ich wünsche Dir ein wunderschönes Offline-Wochenende! Alles Liebe, Sandra

  2. Liebe Sandra,

    danke, dass Du diese tolle Erfahrung mit uns teilst. „Streiche etwas Wichtiges“ OMG – da sträubt sich wirklich alles in mir. Und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie viel innerliche Freiheit und Lebendigkeit dieser Schritt bringt. Respekt! (Und ich mach das auch mal noch, Grrrrr! ;-))

    Checken, checken, checken… kenn ich auch. Ich hab noch nicht so eine richtige Lösung für mich gefunden, das bewusst abzustellen. Doch bei mir wurde es automatisch weniger, sobald ich einfach keine Zeit mehr dafür hatte. Ist das „Checken“ vielleicht auch ein Gradmesser (auch wenn das jetzt sicher viele nicht hören wollen) dafür, wie viel Erfolg tatsächlich schon da ist?

    Doch ich kann mir vorstellen, dass der auch andersrum funktioniert: Weniger checken – ein Vakuum erzeugen – es aushalten – annehmen. So hab ich das jetzt bei Dir wahrgenommen. 🙂

    Liebe Grüße und Danke für die tolle Inspiration.
    Christina

    1. Das sprichst Du was an, Christina! Checken als Gradmesser. Vielleicht kann man am Checken auch Ablesen, in wieweit man noch die Handbremse angezogen hält oder ob man sich schon 100% hingegeben hat, an die eigenen Visionen…
      Ganz liebe grüße und danke für deinen Beitrag, liebe Christina!

  3. Liebe Sandra,
    ja ich kann mich auch wunderbar selbst unter Druck stellen, aber ich merke es immer schneller. Es gibt kleine Zettel auf denen ich mir immer wieder das notiere was ich noch alles machen will oder vermeintlich tun müsste. Und diese wandern regelmäßig „halb abgearbeitet“ wieder im Papierkorb…, denn NEIN; ich muss gar nichts mehr tun! Ich darf all das tun was mir wirklich Freude bereitet, und damit möchte ich auch mein Geld verdienen. Und wenn ich mal einen Tag den Computer nicht einschalte und den Anrufbeantworter laufen lasse. Was für ein tolles Freiheitsgefühl für mich, dass ich mein Leben selbst bestimme und nicht gelebt werde, dass ich mir das ganz bewusst erlauben kann – und mir geht es so gut dabei! Kenne ich auch anders, vor allem wenn dann von Außen die Kommentare kommen: „wie soll das denn jetzt bei dir weiter gehen? Hast du schon einen Job?“ Allein wenn ich auf den vielen Seiten der „Mompreneurs“ lese was dort alles Tolles angeboten wird. Die Kunst ist es für mich daraus das mitzunehmen, was wirklich für mich stimmt und nicht das, was alles möglich ist. Ich freue mich über alle Menschen, die mich über meine Internetseite finden und dort das Lesen, was ich mitteile. Mein Wirken jedoch darf von Herz zu Herz sein, vor allem im persönlichen Gegenüber. Ich möchte nicht „stundenlang“ am Computer sitzen „müssen“ damit ich alles auf die Reihe bekomme, sondern mit den Menschen wirken, mit dem was ich kann und was mich ausmacht. Nur das erfüllt mich auch. Danke für deine offenen Worte, und den Mut und die Kraft, die daraus entstehen für unser sein – egal wer wir auch sind und was für jeden einzelnen wichtig ist!
    Yamasha

    1. Liebe Claudia, Du triffst einen wichtigen Punkt. „Die Kunst ist es für mich daraus das mitzunehmen, was wirklich für mich stimmt und nicht das, was alles möglich ist.“ Das ist soooo wichtig. Sonst geht man hoffnungslos verloren im Online-Dschungel der grenzenlosen Möglichkeiten… Alles Liebe für Dich! Sandra

  4. Liebe Sandra,
    das ist wieder richtig toll geschrieben und inspirierend. Ich habe zwar kein Handy und auch keinen Fernseher, doch sitze ich oft viel zu lange am PC, weil ich ganz besondere mails schreiben will, hier noch ein Zitat, da noch ein schönes, passendes Foto oder einen Text, dann mein Living Master Club, der mit fast viertausend Menschen zwar unendlich vielschichtig, reich und interessant ist, doch ich mir hier 45 Minuten nehme, ganz gleich, ob noch viel anzusehen oder mitzuteilen ist, genauso händel ich es bei FB, da bin ich manchmal tagelang nicht und…. es ist o.k. Und Dein Punkt „Verschenke etwas Wertvolles“ ist nicht nur in meinen Liebesgeschenken zu meinem Mann erhebt sondern auch für viele andere Menschen das, was mich richtig erfüllt und glücklich sein läßt.
    Danke für die Inputs und gerade jetzt, für diese heilige, heilsame Zeit, in der es so gut tut abends zusammen am Ofen zu sitzen, still zu sein, zu lesen oder zu erzählen oder für meine Großen Socken zu stricken, diese Zeit ist unendlich kostbar. Und für alle Mamas, die noch kleine(re) Kinder haben, genießt diese Zeit, genießt sie, denn Ruck Zuck sind 30, 25, 21 und 17 Jahre um, die Kinder weit aus größer als wir und selten mal zu Hause.
    Euch eine fröhliche, friedvolle und erfreuliche Advents- und Weihnachtszeit

    Namastè Padma

    1. Liebe Padma, das hat mir unsere Kindergärtnerin letztens auch gesagt. Ihr Tochter ist schon groß und als sie Maga und mich durch unser weihnachtliches Dörfchen spazieren sah, meinte sie am nächsten Tag: „Genießen Sie diese Zeit zusammen! Erleben Sie die Dunkelheit im Winter!“ Vielen Dank, es ist immer toll von Deinen Erfahrungen zu hören, Padma. Ganz liebe Grüße, Sandra

  5. Hallo liebe Sandra,

    Herzlichen Dank für diesen tollen Artikel deinen Mut deine Offenheit deine Erfahrungen mit uns zu teilen.
    . Wie war zu viel online kann sich auf den Magen schlagen. .
    Du sprichst mir aus der Seele. Ich hatte die letzten 2 Wochen ein richtiges tief und wusste auch nicht von wo das kam. Bis nach einer Coaching-Sitzung mit dir , ein paar Stunden später bewusst wurde das ich mir den Druck selber gemacht habe. Alles perfekt machen zu müssen in allen Bereichen. Es funktioniert eine Zeit lang jedoch irgendwann sagt der Körper und die Seele „STOP“.
    Man darf als Businessmama auch mal Computer Computer sein lassen und „NEIN“ sagen.
    Ich habe diese Woche bis auf meine Termine mit den Klienten wirklich nur das gemacht wozu ich Lust und Laune hatte z.B. an 2 Abenden mir so richtige Schnulzen auf You Tube angesehen und dazu ein Glas Picollo genossen. Kann ich nur jeder Business-Mama (Frau) empfehlen.
    Denn wenn wir aus diesen Kontrollzwang ich nenne es mal so Mails Facebook usw. checken und das jeden Tag oder sogar 3 x am Tag nicht aussteigen wird es uns immer wieder passieren aus unserer Kraft heraus zu purzeln. Der Punkt „Verschenke etwas Wertvolles“ find ich toll, allein der Satz Inspiriert.
    Danke und alles Liebe
    Anita

    1. Juhu, Anita, zwei Abende mit Schnulzen und Piccollo. Ich bin stolz auf Dich 🙂 Du hast es wunderbar geschafft, Meisterin der Umstände zu sein und nicht umgekehrt. Bin glücklich, dass ich Dir dabei helfen durfte. Alles Liebe, Sandra

  6. Liebe Sandra!
    Ich lese immer wieder deine Beiträge und finde sie echt toll!
    Dieser Beitrag gefällt mir besonders, da ich ganz ähnliches erlebe. Die letzten 5 Wochen habe ich vieles in meinem Leben auf das WESENTLICHE reduziert. Ich habe vieles aussortiert, zurückgegeben, verschenkt oder einfach Dinge erledigt für die ich mir sonst keine Zeit genommen habe. Ich stellte mir immer wieder die Frage was und ob es mir wirklich wichtig ist und wenn es nicht in die Kategorie Wesentlich hineingehörte ließ ich es nach Möglichkeit los bzw. veränderte es so dass es wieder passte.
    Wenn ich mich immer wieder auf das Wesentliche konzentriere habe ich so viel Kraft und Energie für die Dinge die mir wirklich wichtig sind. Es geht mir seither so viel besser und ich freu mich einfach nur. Außerdem fällt es mir viel viel leichter nein zu sagen – da ich nun nach meinen Überlegungen was wirklich Wesentlich für mich ist, weiß was ich wirklich will und mich daher auch viel weniger mit den für mich unwichtigen Dingen und Angelegenheiten verlaufe.
    Ich gebe die Energie (Aufmerksamkeit) nur mehr dort hin was ich auch wirklich fördern will.

    Ganz liebe Grüße
    Daniela

    1. Liebe Daniela, vielen Dank für Deine lieben Worte! Deine Fokussierung auf das Wesentliche macht Lust zum Nachmachen 🙂 Es ist toll, dass Du so einen guten Weg für Dich gefunden hast. Alles Liebe und weiter so 🙂 Sandra

  7. Liebe Sandra,

    DANKE DANKE DANKE DANKE!!! 😉

    Du hast hier genau das, nein MEIN Thema aufgegriffen. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich bei all meinen Ideen genau deswegen nicht vorankomme. Im Moment melde ich mich wöchentlich an mindestens 2-3 neuen Newslettern an, weil ich so viele Blogs sooo toll finde. Und das sind ja alles wertvolle Informationen! Die DARF ICH NICHT verstreichen lassen. Ich komme mir derzeit vor wie ein BLOG-Junkie. Immer nur anmelden und konsumieren.
    Nebenher dann immer genau der Gedanke „Du hast zu wenig Zeit, Du hast zu wenig Zeit!“ Ich renne… ständig!

    Und tatsächlich hab ich vor einiger Zeit schon wieder angefangen, Zeit für/von mich/mir einzusparen. UND DAS GEHT WIRKLICH NICHT!

    Ein weiterer Stressfaktor: Der Vergleich mit anderen! (ich sag ja, du hast genau meine Situation beschrieben) 😉
    „Andere schaffen das ja auch, wieso ich nicht?“

    Aaahhhgrrrr…! Und nach einem Artikel von Christina (http://christinaemmer.de/spiritualitaet/negativ-positiv) hab ich mich dann auch endlich besonnen und alles Negative ins Positive übersetzt. Und so sitze ich gerade sehr stoisch 🙂 an meiner Website. Lese nur noch ausgewählte Artikel, so wie deine ;). Und habe gerade ganz viel Spass daran bei Facebook mit neu kenengelernten Mompreneurs zu quatschen.

    Nach deinem Artikel jetzt, werde ich entsprechendes Detox Programm weiter ausbauen. Es tut gut und ist doch genau das, was wir wollen. Nicht der Fremdbestimmung irgendeines Chefs ausgeliefert zu sein… Sondern eben unser eigener Boss zu sein. 😉

    Ohne Website, ohne großen Aufwand, ohne Produkte habe ich jetzt meinen ersten Kunden! Was wird erst passieren, wenn ich mit dem Detox-Programm so richtig starte? 😉

    Ganz liebe Grüsse an dich liebe Sandra und noch mal vielen Dank!
    Diana

    1. Liebe Diana, in der gleichen Phase war ich, bevor ich mit MAMA Revolution online gegangen bin. Jede Information, jedes Training schien noch verlockender zu sein, um dann auch jaaa alles richtig zu machen 🙂 Ausgezahlt hat sich das letztendlich schon, aber mit nur „ausgewählten“ Artikeln kommt man noch besser voran 🙂 Wann verrätst Du endlich, was Du machen wirst? Ich hab das Gefühl, es wird was tolles 😉 Ganz liebe Grüße, Sandra

  8. Danke, liebe Sandra, für diese tolle Erinnerung.

    Loslassen, leben und leben lassen! Dinge, die ich vergesse, wenn das Internet mich schon morgens aufgesaugt hat.

    Und ja, unsere Geschäfte sind der Spiegel unseres Zustandes. Je glücklicher ich bin, desto besser läuft es doch!
    Wann werde ich endlich diese Weisheit dauerhaft in die Tat umsetzen!?

    Herzlich
    Valentina Levant

    1. Liebe Valentina, ich befinde mich auch immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis 🙂 Beispielsweise wenn morgens der Wecker klingelt. Ich weiß, aufstehen, wenn alle anderen im Haus noch schlafen, ist das beste, was ich für mich tun kann, und trotzdem ist es nicht einfach… Aber es gibt ein paar Tricks, die das Umsetzen leichter machen. Jetzt hast Du mich inspiriert, meinen nächsten Blogartikel darüber zu schreiben!! 🙂

  9. Liebe Sandra,
    Streiche etwas „wichtiges“. Besonders das Absagen von Terminen „pflege“ ich seit einer Weile und siehe da – es hat meinem Business nicht geschadet. Im Gegenteil, ich bin viel fokussierter auf das, was wirklich wichtig ist. Und vor einiger Zeit habe ich mir eine Newsletter-Diät verordnet weil ich nicht mehr mit dem Lesen nachkam und vieles mich auch gar nicht mehr interessierte, aber den Posteingang verstopfte und mir irgendwie Druck machte.. Jetzt lese ich nur noch ausgewählte Newsletter. Das erfüllt mich mit Befriedigung weil ich das Gefühl habe, ok, das beherrsche ich. Mache etwas Verbotenes, hm. Ja, ich gebe zu, ich schau auch diese Schmalzserien wie „Traumschiff oder In aller Freundschaft“. Ist nicht wirklich etwas Verbotenes aber entspricht auch nicht meinem sonstigen intellektuellen Anspruch. Ausserdem liebe ich Eis essen. Damit kriegt man mich immer rum :-)).
    Schön, dass ich deinen Blog gefunden habe.
    alles LIebe
    Barbara

    1. Liebe Barbara, schön, Dich hier zu treffen! Du bist ein gutes Beispiel dafür, dass weniger in vielen Dingen mehr für das eigene Business und Lebensglück ist. Ich bin auch gerade dabei zu schauen, was ich aus meinen Detox-Wochen zur Gewohnheit machen kann. Alles Liebe! Sandra

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