Jetzt mal ehrlich. Ein eigenes Business aufzubauen fühlt sich teilweise überhaupt nicht nach „Juhu, ich mach mein eigenes Ding!“ an. Es gibt auch Phasen, die sind anstrengend, frustrierend und von innerem Druck gekennzeichnet. Doch woher kommt dieser Druck eigentlich und wie wird man ihn wieder los?

Ich kann mich noch sehr genau an den Halloween Abend vor einem Jahr erinnern. Zusammen mit einem Trupp kleiner Hexen zog meine Tochter durch die Nachbarschaft und sammelte Süßigkeiten ein. Ich begleitete sie gemeinsam mit einem anderen Papa.

Irgendwann kamen wir am Wohnhaus von vier der kleinen Hexen an. Auf den Treppenstufen standen ausgehöhlte Kürbisse, Kerzen flackerten.

Die Mutter der vier Schwestern hatte alles ganz liebevoll dekoriert, und nachdem sie die Tür mit Schwung geöffnet hatte, führte sie im Gruselkostüm einen spukigen Halloweentanz vor. Danach nahm sie ihre staunenden Mädchen lachend in den Arm.

Irgendwas an dieser Situation berührte mich. Ich kannte die Mutter flüchtig und wusste, dass sie hauptberuflich für ihre vier Kinder da war.

Während mir als Unternehmerin ständig 1000 Ideen und to do’s durch den Kopf schossen, die mich manchmal auch davon abhielten, präsent mit meiner Tochter zu sein, hatte diese Frau den 100% Mama Weg gewählt.

Obwohl ich weiß, dass ich meine beruflichen Visionen einfach umsetzen MUSS, um glücklich zu sein, dachte ich damals für einen Moment: „Warum eigentlich? Mama zu sein ist doch schon der wichtigste Job der Welt.“

 

Der Top-Zufriedenheitskiller für Mompreneurs: Stülpe Dir ein fremdbestimmtes Mutterbild über

Meine These ist, dass wir Business Mamas uns viel weniger unter Druck setzen würden, wenn mit dem Begriff „MUTTER“ Gefühle von echter Wertschätzung verbunden wären.

Ein „Würdenträger“ beispielsweise badet in gesellschaftlicher Anerkennung. Eine „Mutter“ schämt sich für ihr schlaffes Bindegewebe und fragt sich am Ende des Tages: „Was habe ich schon geleistet?“

Doch wie können wir als Unternehmerinnen richtig durchstarten, wenn wir uns bereits für unseren allerwichtigsten Job, nämlich aus kleinen Kindern großartige Erwachsene zu machen, keine Anerkennung schenken?

Eine Klientin erzählte mir diese Woche, dass sie mit ihrer Mutterrolle eigentlich immer im Clinch gelegen hat, weil sie die gesellschaftliche Definition von „Mutter“ so abstoßend fand. Erst seitdem sie ihre eigene Definition entwickelt hat, sagt sie voller Stolz: „Ich bin Mutter. Ich versuche aus anderen das Beste herauszuholen!“

  • Muttersein bedeutet nicht, dass Du Dich schlecht fühlen musst, weil Du selbst als Teenager-Mama nicht so schlank bist wie die frisch entbundene Heidi Klum.
  • Muttersein beutet auch nicht, dass Du erst dann ein Recht auf Anerkennung hast, wenn Du mindestens genauso viel arbeitest wie Facebook-Managerin und Zweifachmama Sheryl Sandberg.
  • Muttersein hat auch nichts damit zu tun, Dich vollkommen für die Kinder aufgeben zu müssen und eine Existenz am Rande gesellschaftlicher Beachtung zu führen.

 

MAMA Revolution Selbstreflektion:

1. Stell Dir vor, wir würden in einer Welt leben, in der Muttersein genug wäre. Genug um keine Angst vor Altersarmut zu haben. Genug um sich auf jeder Party wichtig zu fühlen. Genug um abends mit einem zufriedenen Lächeln einzuschlafen.

Wie würde sich diese Wertschätzung auf Dein Business auswirken?

___________________________________________________

 

Wie würdest Du Dich fühlen?

__________________________________________________

 

Wie würdest Du Deine Zeit aufteilen?

__________________________________________________

 

Wie würdest Du mit Deinen Kunden kommunizieren?

__________________________________________________

 

Was würdest Du anders machen?

__________________________________________________

 

 

2. Analysiere Dein aktuelles Mutterbild. Ist es aufbauend und konstruktiv? Oder eher von unangenehmen Erfahrungen geprägt? Welche Rolle spielt dabei Deine eigene Mutter. Welche gesellschaftlichen „Anforderungen“ oder Verallgemeinerungen hast Du eventuell übernommen?

Das Bild, das mir von meiner Mutter über das Muttersein vermittelt wurde, ist:

____________________________________________________

 

Das Bild, das mir von der Gesellschaft über das Muttersein vermittelt wird, ist:

____________________________________________________

 

 

3. Jetzt überlege Dir, was Muttersein für Dich von Herzen bedeutet, jenseits Deiner familiären oder gesellschaftlichen Prägungen.

Das schönste am Muttersein ist:

_______________________________________________

 

Was meine Kinder an mir lieben ist:

_______________________________________________

 

Die drei Eigenschaften, die ich an Müttern am meisten bewundere sind:

______________________________________________

 

Von diesen drei Fähigkeiten einer Mutter könnte die ganze Welt profitieren:

_______________________________________________

 

Die wichtigste Aufgabe, die ich als Mutter erfülle, ist:

______________________________________________

 

 

4. Bringe deine bisherigen Antworten in eine neue Definition von Muttersein zusammen, die Dich beflügelt, stolz macht und mit Zufriedenheit erfüllt.

Ich bin stolz darauf eine Mutter zu sein, weil

_____________________________________________________

 

 

Zum Abschluss gebe ich Dir hiermit noch die offizielle Erlaubnis

  • Dir selbst jeden Tag auf die Schulter zu klopfen
  • langsamer als Solo-Unternehmerinnen ohne Kinder voran zu kommen
  • Dich auch mit geringem Einkommen erfolgreich zu fühlen
  • trotz unerledigter Aufgaben zufrieden mit Deinem Tageswerk zu sein
  • ein Nickerchen zu halten

 

Kannst Du meine These bestätigen? Warum bist Du stolz Mutter zu sein? Die anderen Mamas und ich freuen uns über Deine Ideen in den Kommentaren. 🙂

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit markiert

  1. Liebe Sandra, ich sitze hier mit Tränen. So berührt mich dein Artikel. Du hast es genau getroffen. Ich bin auch noch alleinerziehende Mutter. Ich liebe mein Kind und bin eine leidenschaftliche Mutter. Nein ich mache nicht immer alles richtig und bin auch eine Glucke, aber ich will für mein Kind da sein. So gut ich es vermag. Ich liebe auch mein Seelenbusiness und beim Lesen deines Artikels konnte ich ganz klar fühlen, in welch anstrengender Lebensphase ich mich befinde. Es würde soooo viel ändern, wenn unser Muttersein mehr Wertschätzung bekommen würde. Fangen wir damit an! Ich werde mir gleich mal deine Fragen ausdrucken und beantworten. Und ich möchte ab heute gnädiger mit mir sein, wenn ich businessmäßig mal wieder nicht da stehe, wo ich gerne stände :-). Mir liegen beide Jobs am Herzen: mein Muttersein und mein Business. In der Rangfolge. Reich und berühmt kann ich auch noch in 7 Jahren werden, wenn mein Sohn erwachsen ist. Seine Kindheit zu begleiten kann ich dann nicht nachholen :-). So versuche ich eine Balance zu finden aus beiden. Das Tolle ist ja – beide wachsen! Lieben Dank für deinen Impuls und ein schönes Wochenende für dich Sandra, von Katrin

    1. Liebe Kathrin, das hast Du schön gesagt: Kind und Business – „beide wachsen!“ Und genau das sollte uns Ruhe und Gelassenheit geben. Es spielt wirklich keine Rolle, ob wir 5 oder 10 Jahre brauchen, um da anzukommen, wo wir hin wollen beruflich. Aber die Zeit mit Kind kann nicht zurückgeholt werden. Reich & berühmt kommt dann noch zur richtigen Zeit 🙂 Alles Liebe für Dich! Sandra

  2. Liebe Sandra,
    Danke für diesen wundervollen Artikel, er geht sehr tief.
    Mutter sein und sich nebenbei ein Business aufzubauen ist nicht immer einfach. Ich bin der Meinung wir Mütter verlangen einfach zu viel von uns.
    Das hat widerum damit zu tun das das aussen es auch verlangt von uns (Medien usw….)
    Mich hat das Thema mit meiner eigenen Mutter sehr lange begleitet in meinem Leben, jedoch habe ich den Absprung geschafft sonst wäre ich heute nicht da wo ich jetzt stehe.
    Ich bin auch der Meinung man sollte sich selber Grenzen setzen damit man die Kinder nicht vergisst. Denn die ersten Jahre sind so wichtig für Sie. Ich merke es immer mehr bei meinen dreien. Sicher ist es schön reich zu sein , das kann ich mit Kindern auch sein, den sie sind auch der Reichtum, das verseumte kann man nicht mehr zurückholen. Wie wachsen ja mit unseren Kindern mit ,sie geben uns soviele Impulse und Inputs im Leben.
    Ich würde mir wünschen das das Muttersein mehr in die Wertschätzung gehen würde. Den Muttersein ist auch ein 24 Stunden Job , sowie unser Business ein 8 Stunden Tag sein kann. Ich habe selber 3 Kinder im Alter von 9,8,7 Jahren und habe in diesem Jahr angefangen mir ein Business aufzubauen. Man darf sich auch selber die wertschätzung zu gestehen ich bin eine tolle Mutter.
    Ich wünsche allen Mama´s ein schönes Wochenende
    Liebe Grüße
    Anita

    1. Liebe Anita, es ist eines meiner großen Ziele mit MAMA Revolution, eines Tages eine Debatte anzuregen, die Müttern eine einflussreiche Position und Bedeutung innerhalb der Gesellschaft verleiht. Ich bewundere Dich dafür wie Du Dich um Deine 3 kümmerst und gleichzeitig mehr und mehr Klientinnen magnetisierst. Alles Liebe! 🙂 Sandra

  3. Liebste Sandra,

    Vielen vielen Dank für deinen super Artikel. Er kommt heute wie gerufen 😉

    Heute habe ich meinen Artikel für morgen fertig geschrieben und dabei meine kleine Maus gefühlte tausendmal auf dem Zimmer gebeten. Immer wieder schicke ich sie weg – sage ihr sie soll ruhig sein usw. Dabei fühle ich mich ganz oft schlecht und schuldig.
    Was bin ich nur für eine Mutter ist da noch der harmloseste Gedanke.

    Aber genau wie Du liebe ich mein Business und bin da ganz oft in der Zwickmühle.

    Danke das Du mir Mut machst und ich spüre, dass ich nicht alleine mit diesen Gedanken bin!!

    Drück dich,
    deine Nicole

    1. Du bist nicht allein, liebe Nicole! 🙂 Was mir bei schlechtem Gewissen hilft sind klare Vereinbarungen. Ich habe letztens beispielsweise meiner Kleinen versprochen, dass ich nicht mehr still schweigend hinter meinem Computer verschwinden werde, wenn sie aus dem Kindergarten zurück ist. Das fand sie immer total doof und ich hab mich auch nicht gut gefühlt. Jetzt haben wir ausgemacht, dass ich entweder den Computer ganz auslasse oder ihr ganz klar bescheid sage, wenn ich noch etwas wichtiges zu erledigen habe. Ich glaube Deine Tochter ist noch ein bisschen jünger als meine, aber irgendwann sind sie in einem Alter wo man gute Absprachen treffen kann. Das macht es dann viel leichter. 🙂 Drück Dich zurück!

  4. Liebe Sandra,
    ja, ich kann das voll bestätigen, finde auch dass die Arbeit, die Mütter leisten unbedingt aufgewertet sollte und ich finde Dein Coaching für ein eigenes Mutterbild super!
    Das Frauenbild hat sich ja in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert, beim Mutterbild hängen wir gesellschaftlich noch an einem Ideal, das einerseits völlig veraltet ist und andererseits in der Praxis nicht so weitverbreitet war, wie man vielleicht denkt. Ich hab erst kürzlich für einen Vortrag über Kinderbetreuung recherchiert und bin auf einige interessante Zahlen gestoßen, so waren zum Beispiel lt. Volkszählung 1890 in Wien 61% der Mütter berufstätig (und das wohl eher nicht wegen der Selbstverwirklichung, sondern wegen der wirtschaftlichen Notwendigkeit!)
    Ich glaube, es ist wichtig, dass jede Mutter für sich ihren Weg finden darf und dass auch wir Frauen uns gegenseitig unterschiedliche Wege zugestehen – für Kinder ist wahrscheinlich eine glückliche Mutter besser als eine perfekte (hab ich mir jedenfalls gestern gesagt, als die Geburtstagstorte für meine Kleine nicht so ganz stark dem Foto aus dem Kochbuch ähnlich gesehen hat ;-))
    Liebe Grüße aus Wien, Vera

    1. Liebe Vera, wow, das sind ja interessante Zahlen. Das spannende ist, dass aktuelle Studien ähnliche Ergebnisse ergeben und viele Mütter gerne mehr Zeit für ihre Kinder hätten. Ich finde es auch sehr wichtig, dass jede Mutter ermutigt wird, ihren ganz eigenen Weg zu gehen und wir uns gegenseitig dabei unterstützen. Für die eine ist es das eigene Business, für die andere ein Teilzeit/Vollzeitjob oder die Entscheidung ganz bei den Kinder zu bleiben. Und herzlichen Glückwunsch nachträglich an Deine Kleine, der Kuchen hat bestimmt sehr lecker geschmeckt 🙂

  5. Hui, da bekam ich doch glatt nen Knoten im Hals und feuchte Augen…
    Ja, ich liebe das Mutter-Sein und ich liebe meine Arbeit! Und oft begegne ich auch der ‚Halloween-Mama’… da würde ich gerne auch so sein. Vergleichen ist schon scheiße! 😉 It kills joy.
    Aber ich weiß auch, dass, wenn ich nicht mein Mompreneur-Leben hätte, ich in irgendeinem Job stecken würde und ich noch viel lieber die Halloween-Mama wäre.

    1. Unternehmerschaft und Mutterschaft, das sind zwei der erfüllendsten Daseinsformen – und wir Mompreneurs verknüpfen beides! Deine Kinder lernen von Dir und wenn Du ihnen zeigst, wie Du Deine Visionen umsetzt, dann bringst Du ihnen bei, es selbst zu tun. Und das machst Du mit Sicherheit super, Nina!

  6. Puh, Sandra, da triffst Du einen Nerv…
    Meine Tochter kann sich gut mit sich selbst beschäftigen. Das ist von Vorteil. Aber oft genug denke ich, ich bin zu wenig präsent. Aber mir geht es wie Dir – ich liebe was ich tue. Ohne meine Beratung kann ich nicht sein. „Nur“ Mutter war nie eine Option für mich. Inzwischen nehme ich mir nachmittags bewusst Zeit für meine Tochter. Parallel zur Bespaßung meiner Tochter zu arbeiten geht eh nicht. Entweder das eine oder das andere und dann richtig!
    Liebe Grüße, Andrea

    1. Die Erfahrung mache ich auch, Andrea. Wenn ich mich in der zweiten Tageshälfte meiner Tochter widme, dann ist alles in Ordnung. Und wenn ich es dann noch schaffe, mein iphone zu ignorieren, bin ich auch mit mir selbst zufrieden 🙂

  7. Hallo Sandra,

    dein Beitrag ist wieder einmal Herzerwärmend.

    Deine offizielle Erlaubnis ist süß, hihihi alles davon mache ich schon! 😉
    Besonders das Nickerchen tut gut und kann ich jedem nur empfehlen!

    Ich habe gerade mal drüber nach gedacht, ja ich bin mit Leib und Seele Mama und schaue weniger auf andere!
    Meine Tochter (6) hat letztens ganz süß beim Ausfüllen eines Freundschaftsbuches
    zum Thema „Wer ist dein größtes Vorbild“ gesagt: DU, MAMA!

    Wie ich dir ja schon berichtet habe, fahre ich 1 Woche OHNE FAMILIE in die Schweiz,
    und liebe Mädels ich bin stolz drauf, das ich nach 7 Jahren ohne Urlaub mir nach so langer Zeit
    MEINE Auszeit gönne.
    Danach bin ich genauso stolz wie jetzt meine Nebenjobs, meine Selbständigkeit und mene Familie frisch und munter wieder in die Arme zu schließen.
    In diesem Sinne seid stolz auf euch was Ihr bisher erreicht habt.

    Liebe Grüße aus Schleswig Holstein
    Stephanie

    1. Klasse, Stephanie, eine Woche Urlaub nur mit Dir allein. Wie genial 🙂 Genieße es in vollen Zügen und erzähle uns danach, wie’s war 🙂 Alles Liebe! Sandra

  8. Liebe Sandra,

    so ein toller toller und wichtiger Post!!! Der hat mir sogar ein Tränchen in die Augen gezaubert, weil ich mich so sehr darin wiederfinden kann … in diesem Zwiespalt was andere sehen, was ich will, wie ich gesehen werden möchte … usw.
    Danke fürs Schreiben!!!!
    Ich muss da auch immer wieder so so so sehr aufpassen, dass ich da nicht in was reinrutsche, was meiner eigenen Definition von Erfolg und Mutter-sein überhaupt nicht entspricht. Ist doch erschreckend wie schnell man – ich – sich da immer wieder so viel Druck macht!!! Muss mir immer wieder auch vor Augen halten, dass ich wenn meine Kinder groß sind ja immer noch SO SO SO viel Zeit habe und all meine künstlerischen Ideen auszuleben und Bücher zu schreiben und Projekte zu machen und und und …. Aber mich brauchen sie nun mal nur jetzt. <3

    Danke für die tolle Erinnerung!
    xxx,
    Ursula

    1. Eben, Ursula! Du machst so wunderschöne Kunstwerke und ob Du jetzt oder in ein paar Jahren damit richtig durchstartest, spielt doch keine Rolle. Wichtig ist es am Ball zu bleiben, durchzuatmen und sich genug Raum zu lassen, um die Kinder zu genießen 🙂

  9. Toll geschrieben, sehr schöner Artikel. Ich denke mit diesem Problem muss sich jedes Elternpaar befassen, so anstrengend diese Phase auch ist, einfach das Beste draus machen. Leider gibt es dafür keine Masterlösung, denn jedes Kind ist anders, aber deine Vorgehensweise gefällt mir. Dein Kind kann sich bei dir wirklich glücklich schätzen, ich freue mich auf weitere Artikel von dir.

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}