Im Netz ist alles möglich. Du kannst Deine perfekten Kunden gewinnen, ohne ein einziges Mal Deine vier Wände zu verlassen. Es gibt jedoch auch eine Menge falsch zu machen, bevor man diesen Luxus voll für sich beanspruchen kann. Hier kannst Du überprüfen, ob Du Dein Kundengewinnungspotenzial schon richtig ausnutzt oder noch an den verkehrten Stellen zu viel Energie verlierst.

 

Meine größte Business Pleite habe ich zusammen mit einem Exfreund erlebt.

 

Wir hatten gerade unsere Studienabschlüsse in der Tasche und wollten mit „irgendetwas“ schnell viel Geld verdienen, um dann das zu machen, worauf wir wirklich Lust hatten.

In meinem Fall: Eine Strandhütte in Thailand mieten und mein erstes Buch schreiben…

Mal abgesehen davon, dass es prinzipiell keine gute Idee war, mit einem frisch gebackenen Exfreund geschäftliche Beziehungen einzugehen, hätte es rückblickend noch eine Menge anderer Dinge zu bedenken gegeben.

Doch ich wollte nicht nachdenken, sondern loslegen!

Eine Freundin hatte mir erzählt, dass ein Bekannter von ihr mit Getränkeständen auf Uni-Partys total erfolgreich war und mir war klar: „Das mache ich auch!“

Zusammen mit meinem Exfreund gründete ich eine mobile Absinth-Bar und für die nächsten Monate mixten wir unter einem wackeligen Gartenzelt Absinth-Cocktails auf verschiedenen Festen.

 

Wir hatten keine Zielgruppe, kein Budget, kein Businessplan, keine Website, sondern nur eine zusammengebastelte Liste mit allen möglichen Outdoor Veranstaltungen im Umkreis von 200 Kilometern.

 

Die wenigsten wirklich lukrativen Feste hatten noch Platz für uns und wir traten uns auf verregneten Motorrad Open Airs die kalten Füße platt.

Am Ende der Saison hatten wir weniger Geld als vorher und endgültig kein Interesse mehr aneinander. Das weiße Gartenzelt landete im Müll.

Natürlich würde ich Dich mit dieser traurigen Geschichte nicht belasten, wenn sie kein Happy End hätte.  🙂

 

Ich habe zwar eine Menge Geld, Zeit und Plastikbecher in den Wind geschossen, gleichzeitig habe ich aber auch eine Menge gelernt!

 

Ich bin von der planlosen Cocktailmixerin zu einer echten Strategin geworden, die – nachdem sie viel geschrieben und eine Firma gemanagt hat – jetzt andere Solo-Unternehmerinnen coacht.

MAMA Revolution existiert seit 1,5 Jahren. In der ersten Jahreshälfte 2015 habe ich bereits über 20 neue 1:1 Coaching Klientinnen gewonnen, die ich für mindestens 4 Monate unterstützen darf.

Mit diesem Ergebnis bin ich super zufrieden, vor allem weil ich konsequent halbtags arbeite und ich glaube, ich mache ein paar Dinge richtig 🙂

 

 

Die 5 häufigsten Fehler bei der 1:1 Kundengewinnung

 

  1. Fehler: Betrachte 50% der Bevölkerung als Deine Zielgruppe

Wenn Du Deinen Kundengewinnungsprozess langatmig und entmutigend gestalten möchtest, dann leg Dich nicht zu fest.

Beantworte die Frage nach den Gemeinsamkeiten Deiner Kunden am besten mit:

„Sie sind offen für Neues, bereit ein gutes Honorar zu zahlen und wurden vor dem zweiten Weltkrieg geboren.“

So stellst Du sicher, dass potenzielle Kunden nur durch Zufall bei Dir landen und die Zufriedenheitsquote konstant im Keller bleibt.

Die wenigen Kunden, die Dich finden, sind dann auch leichter enttäuscht, weil sie im Grunde nicht verstehen, welchen Wert Deine Arbeit wirklich hat.

MAMA Revolution Tipp: Widerstehe der Versuchung für ALLE da zu sein und mache das, was Dir jeder zweite Online-Profi schon 5 Mal empfohlen hat: Definiere Deinen idealen Kunden. 😉

 

 

  1. Fehler: Verwechsle Deine Stärken mit Deinen Schwächen und verstecke sie

Lange hat mich der Gedanke gequält, dass ich nie in einer echten 9-bis-17-Uhr Festanstellung gearbeitet habe.

Ich dachte, um wirklich ernst genommen zu werden, muss man in seinem Lebenslauf einen „richtigen“ Job in einer wichtigen Firma vorweisen können.

Bis mir beim Schreiben meiner Über Mich Seite auf einmal ein Licht aufgegangen ist: „Hey, ich bin seit meinem Uni-Abschluss selbständig, ich habe schon immer mein eigenes Ding gemacht. Das ist doch eigentlich ziemlich cool.“

Gerade in letzter Zeit ist mir in meinen Coachings aufgefallen, dass oft in den vermeintlichen Schwächen und Verletzlichkeiten meiner Klientinnen die besten Verkaufsargumente stecken.

  • Eine Yoga-Lehrerin mit leichtem körperlichen Handicap, die mit ihrer „Schwäche“ genau die Menschen erreichen kann, die sich „unperfekt“ fühlen.
  • Ein Business Coach, die nach ihrer Schwangerschaft durch solch ein tiefes Loch gewandert ist, dass sie Müttern selbst im größten Stress ein sicherer Anker sein kann.

MAMA Revolution Tipp: Erkenne den Segen hinter den Erfahrungen und Entscheidungen, von denen Du im ersten Moment denkst: „Das sollte lieber niemand wissen.“ Es kann sehr gut sein, dass Du die besten Anknüpfungspunkte für eine natürliche Kundengewinnung entdeckst.

 

 

  1. Fehler: Seh’ Dich klein und ignoriere, was Du hast

Von diesem Punkt können wir wahrscheinlich fast alle ein Lied singen 🙂

Ich meine diese Momente, in denen man sich erfolglos und unbedeutend fühlt und alles, was man sich erarbeitet hat, völlig nichtig erscheint.

Wenn Du möglichst wenige Kunden haben möchtest, dann solltest Du an diesen Momenten festhalten wie Tarzan an einer Liane.

Das klappt besonders gut, wenn Du

  • Komplimente konsequent abschmetterst: „Wirklich? Dir hat mein Blog Artikel gefallen? Naja, zu den Profis gehöre ich noch lange nicht, haha…“
  • Dich in Gegenwart von erfolgreicheren UnternehmerInnen wie eine kleine Maus verhältst: „Piep, ihr seid ja alle viel größer als ich, was hab ich schon zu sagen, piep“
  • zulässt, dass bei Dir den ganzen Tag die gleiche Platte läuft: „Das wird nix. Ich bin viel zu undiszipliniert und überhaupt, wer soll das kaufen?“ Blablabla….

MAMA Revolution Tipp: „Ich bin so klein und hoffnungslos“-Momente sind eine natürliche Begleiterscheinung von Wachstum und Aufbruch. Die Kunst ist, trotzdem weiterzumachen. Verwechsle Deinen inneren Kritiker nicht mit der Wahrheit und rede Dich lieber groß, statt klein.

 

 

  1. Fehler: Betrachte Deine Abneigung zu verkaufen als unüberwindbar

Ein erfolgreiches Business aufzubauen, ohne zu verkaufen, funktioniert nicht. Auch wenn es sich besonders für uns Frauen am Anfang sooo unangenehm anfühlt.

Doch Verkaufen lässt sich lernen, es sei denn Du willst noch eine ganze Weile auf der Stelle treten. In diesem Fall solltest Du

  • Dir auf keinen Fall eine Elevator Pitch oder ein Warum zurecht legen und jedes Mal aufs Neue nach den richtigen Worten ringen, sobald Dich jemand nach Deiner Tätigkeit fragt
  • beim Erstgespräch mit Interessenten maßlos über die Zeit gehen und Dein bestes Coaching abliefern. Dann sind Deine potenziellen Kunden nämlich schon so erfüllt , dass sie fürs Erste nichts von Dir kaufen brauchen

MAMA Revolution Tipp: Versuche niemals die Probleme Deiner potenziellen Kunden schon im Kennenlerngespräch zu lösen. Dein Job ist es, herauszufinden, welche Probleme sie haben und ihnen dann zu zeigen, mit welchem Angebot Du ihnen in Zukunft am besten helfen kannst.

 

 

  1. Biete Deinen Kunden vor allem Einzeltermine an

Als Coach, Berater oder Therapeut weißt Du, dass es einen gewissen Zeitraum braucht, bis Deine Arbeit nachhaltig fruchtet.

Natürlich kann man schon in einer Sitzung viel bewegen, doch für langfristigen Erfolg ist das Zauberwort „Dranbleiben“ essentiell.

Mir fällt es auch zig mal leichter gewisse Aufgaben zeitnah umzusetzen, wenn ich weiß, ich muss meinem Coach Rede und Antwort stehen 🙂

Deswegen biete ich meine Dienstleistung als Coach nur noch im Paket von mindestens 4 Monaten an. Außerdem erlauben mir Pakete mit weniger Kunden mehr Umsatz zu generieren und mit meiner ganzen Arbeit effektiver zu sein.

Trotzdem kenne ich viele Frauen, die sich vor diesem Sprung scheuen. „Ich muss Einzeltermine anbieten, Pakete zahlt doch keiner!“

Ist das wirklich so? Kannst Du mit Sicherheit sagen, dass Deine Annahme richtig ist?

MAMA Revolution Tipp: Mach einfach mal den Test, stelle Deinen nächsten 2 Interessenten nur Pakete vor und lass Dich vom Ergebnis überraschen!

 

Natürlich gibt es noch eine ganze Menge mehr falsch zu machen und das ist auch gut so. Wir lernen aus Fehlern und werden mit der Zeit immer besser. Ich kann heute über meine Absinth-Zeit herzhaft lachen, obwohl es sich damals alles andere als lustig angefühlt hat. Und wer weiß, worüber ich in 10 Jahren lachen werde.

In diesem Sinne lade ich Dich ein, auch weiterhin Fehler zu machen. Wichtig ist nur, die gleichen Fehler nicht zu wiederholen, sondern sich für neue zu öffnen 🙂 Das garantiert unser Wachstum und unsere Lebendigkeit.

 

Über welche Fehler kannst Du heute lachen? Die anderen Mamas und ich freuen uns riesig von Dir zu erfahren! Bis gleich in den Kommentaren, juhu.

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  1. Danke, Sandra, deine Tipps sind wie immer Spitze. Ich hatte noch keine Pleiten in meinem Business erlebt, weil ich erst in den Startlöchern stehe. Ich freue mich aber auf die Fehler, die ich machen werde.

    1. Liebe Alina, das ist genau die richtige Einstellungen und ich freu mich schon auf Deinen Start. Sag bescheid, wenn es losgeht! 🙂 Hab eine tolle Woche, Sandra

  2. Liebe Sandra,

    na dann werde ich mich auch mal outen 😉 Ich habe in meinem Leben ja schon in viele verschiedene Berufe geschnuppert. Ich bin schon sehr lange selbständig und hatte auch mal eine Zeit, da dachte ich, ich müsse nun endlich mal auch das große Geld verdienen.

    Und wo macht man das am besten? Da, wo man mit den Ängsten der Menschen am besten verdient wird: im Versicherungs- und Geldgeschäft. Nun habe ich mich so richtig schön reingekniet und ganz viel darüber gelernt und bin dann losgezogen: Versicherungen verkaufen. Doch da hab nur ich Geld ausgegeben, Sprit und Zeit. Verkauft hab ich eine einzige Versicherung! Weil ich selbst nicht an Versicherungen glaube. Bei anderen Menschen ist das nicht so. Da läuft das ganz gut, weil sie eben auch davon überzeugt sind. Und du verkaufst dich halt nun mal an erste Stelle dich selbst.

    Also hab ich das ziemlich schnell wieder sein lassen. Was ich daraus gelernt habe: ich muss authentisch sein, mich so zeigen wie ich wirklich denke, wie ich wirklich bin. Ansonsten nimmt mir das niemand ab. Und es bringt überhaupt nichts, irgend etwas nur des Geldes wegen anzubieten. Der Erfolg kommt erst, wenn ich auch sicher bin, dass meine Leistung wirklich Wert bringt.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    1. Liebe Barbara, hihi, das kann ich mir richtig vorstellen, wie Du versuchst, Versicherungen zu verkaufen und innerlich denkst: „Kauf mir lieber nichts ab, ich stehe auch nicht dahinter“ 🙂 Die beste Versicherung ist, an sich selbst zu glauben – und das bietest Du Deinen Kundinnen nun mit Erfolg an. Mal wieder ein Beweis, dass alles für etwas gut ist. Danke Dir für das Mitteilen Deiner Business Pleite 🙂 Alles Liebe! Sandra

  3. Sich verwundbar zu zeigen gehört für mich zu den Grundpfeilern weiblichen Leaderships. In diesem Sinne Capeau Sandra und danke für diesen offenen Artikel!
    Meine letzte Fehleinschätzung liegt noch gar nicht lange zurück. Ich war im letzten Jahr sehr bestrebt mir alles was es über ein Online-Business zu lernen gibt reinzuziehen. In möglichst großer Menge. Die Folgen: ich war am Ende des Jahres total augepowert, habe nicht mehr gewußt wer ich bin und wo ich hin will, nur gesehen was die anderen alles tolles auf die Beine stellen. Mein Lern und AHA-Effekt daraus war der, dass ich für mich verstanden habe, dass weibliches Business, vor allem mein Herzensprojekt als Working Mom aufzubauen für mich nach gänzlich anderen Gesichtspunkten läuft. Und so bin ich geradewegs in eine Experimentierphase eingetreten, entdecke, erforsche, lausche meiner inneren Stimme und setzte Schritt für Schritt um, nach meiner Fason. Die Folge ist vielleicht das ich noch immer nicht mein Angebot kreiiert habe. Was ich aber definitiv erlebe ist ein großes Plus an Wohlbefinden, Lebensfreude, an Lebensenergie, mehr Harmonie in meiner Familie, Selbstvertrauen und das Wissen das es Zeit brauchen darf eine gesunde Basis zu schaffen. Herzliche Grüße, Johanna

    1. Liebe Johanna, da sprichst Du meiner Erfahrung nach ganz vielen Müttern aus dem Herzen. Mit dem Herzensprojekt durchzustarten als Mama braucht einfach seine Zeit. Es geht ganz schnell, dass man sich so unter Druck setzt, dass der ganze Spaß verschwindet und man nicht mehr richtig präsent ist – da müssen wir alle gut auf uns aufpassen. Du bist da ein wunderbares Vorbild. Herzlichen Glückwunsch für Deine Entscheidung, Dein eigenes Tempo zu wählen und gut für Dich zu sorgen. Dein Angebot wird genau zur richtigen Zeit fertig sein 🙂

  4. Liebe Sandra,

    danke für diese inspirierende Übersicht der häufigsten Fehler. Ja, von den meisten kann ich ein Lied singen 😉 Aber ich habe daraus gelernt und sie korrigiert, und gesehen, welche Veränderung es mir gebracht hat.

    Der Wachstumsprozess zu unserer Größe, mit Freude und einer großen Prise Humor, über die eigenen Fehler zu lachen – DAS ist es was zählt!

    Liebe Grüße,
    Petra

    PS: Super, deine Erfolge! Selbstbewusstes Auftreten steht dir richtig gut! 🙂

    1. Danke, liebste Petra! Ich bin immer sehr froh, wenn ich an den Punkt komme, wo ich über mich selbst lachen kann. 🙂 Das selbstbewusste Auftreten kommt bei Dir auch immer mehr zum Vorschein, besonders durch Dein Göttinnen-Projekt. Wie schön, dass wir uns beim Wachsen unterstützen. Alles Liebe, Sandra

  5. Liebe Sandra,

    vielen Dank für diesen tollen Artikel. Er beinhaltet so vieles! 🙂

    Es ist ja schon spannend zu sehen, wie gerade wir Frauen mit uns hadern und uns schwer damit tun, unsere Stärken nach außen zu tragen. Und dann auch noch stolz darauf sein, du meine Güte!
    Dabei sind es genau diese Dinge, weshalb unsere Kunden zu uns kommen.
    Und es ist doch so wunderbar zu sehen, wenn man einem Kunden weiter helfen konnte, weil man diesen Weg so oder ähnlich bereits gegangen ist. Weil man versteht, wovon die Rede ist.
    Ich habe bei Punkt 2 und 3 noch Luft nach oben. Was es eben auch immer wieder braucht, ist Mut – den Mut, mit dem innersten Kern nach außen zu gehen. Vor allem, wenn man am Anfang steht. Also wer Mut-Tipps für mich hat: nur her damit 🙂

    Alles Liebe,
    Katja

    1. Liebe Katja, ich habe gerade gestern mit einer Kollegin darüber gesprochen, wie herausfordernd es ist, sich richtig authentisch zu zeigen. Also ob der Scheiterhaufen hinter der nächsten Ecke warten würde… Ich kann da auch noch eine ganze Menge mehr von mir zeigen. Mein Mut-Tipp für Dich: Schau Dir einfach mal an, was Du schon alles geschafft hast. Ich finde Deine Internetseite sehr schön und die Coaching Circle ein tolles Angebot. Du wirkst sympathisch, professionell und glaubwürdig. Du darfst so mutig sein, dass Du einfach mal für eine Weile total zufrieden mit Dir bist 🙂 Big hugs, Sandra

  6. Liebe Sandra,

    dieser Artikel ist ausgesprochen gut geworden. Herzlichen Dank dafür.
    Ich kann mich super mit deinen Zeilen identifizieren und darf weiter an mir arbeiten. 😉

    Ergänzend möchte ich noch sagen, dass es ein Fehler ist, den eigenen Nutzen herauszustellen (im stillen Kämmerlein), anstatt den Nutzen für den Klienten im Visier zu haben und diesen zu kommunizieren. Ich finde es wichtig, immer den Klienten im Blick zu haben, mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen, im Hinterkopf habend, ihm dienen zu dürfen. Das ist für mich persönlich auch ganz wichtig und trägt dazu bei, dass das eigene Business ein voller Erfolg wird, für alle Seiten. 🙂

    LG, Sabine

    1. Liebe Sabine, das steht an erster Stelle und danke, dass Du darauf hinweist! Wenn man mutig genug ist, sich selbst als die beste Lösung für potenzielle KundInnen zu betrachten, dann lösen sich die 5 Fehler von oben auch viel schneller auf. Dann dreht sich nämlich alles um den Kunden und nicht mehr um sich selbst 🙂 Ja, wir dürfen alle weiter an uns arbeiten, sonst wird uns noch langweilig… Alles Liebe 🙂 Sandra

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